Scheitholzheizen leichtgemacht und staatlich gefördert

in 2016

Auf Grund der aktuellen gesetzlichen Vorschriften müssen immer mehr Scheitholzkessel ausgetauscht werden. Die Kunden stehen vor der Frage, wie und mit welchem Brennstoff sie in Zukunft heizen sollen.

Die meisten Scheitholzheizer wollen bei ihrem liebgewonnenen Brennstoff Stückholz bleiben. Damit das auch in Zukunft optimal funktioniert und den neuen Abgaswerten entspricht, wurde die bewährte Technik weiterentwickelt. Aber auch dem bisherigen Manko, dass der Holzkessel im Schnitt 1 x pro Tag „gefüttert“ werden musste um das Haus bzw. das Wasser aufzuheizen, wird durch intelligente Lösungen Rechnung getragen.

Der Kunde kann unter 4 Varianten für sich und sein Haus die optimale Lösung auswählen.

  1. 1. Scheitholzvergaserkessel mit großem Brennraum - gewohnter Beschickung und Bedienung.
    2. Scheitholzvergaserkessel mit großem Brennraum - gewohnter Beschickung und automatischer Zündung.
    3. Scheitholzvergaserkessel mit großem Brennraum – vollautomatisch, da automatische Umstellung auf Pelletsmodul wenn kein Scheitholz im Brennraum liegt.
    4. Scheitholzvergaserkessel mit großem Brennraum mit vollautomatischer Scheitholzbefüllung und automatischer Zündung.

Welche Lösung ist die Beste? Um den leidenschaftlichen Scheitholzheizer zu begeistern und gemeinsam das richtige Produkt für ihn zu finden ist eine individuelle Vorortberatung wichtig.

Als schönes Dankeschön vom Staat werden diese umweltbewussten Holzvergaserkessel mit hohen Fördergeldern honoriert. Auch sehr zinsgünstige Kfw-Darlehen sind möglich.

Für die Guckloch-Ausgabe Dezember 2016 (Kostenloses Mitteilungsblatt für Bad Schussenried, Aulendorf, Bad Bauchau und Umgebung) trat die Redaktion mit der Bitte an uns heran, einen aktuellen Artikel über Heizen mit Scheitholz und die möglichen Fördergelder vom Staat zu schreiben. Gerne kamen wir dieser Bitte zum Wohle aller Interessierten nach. In diesem Artikel wird den Lesern u.a. 5 Varianten von Holzkesseln aufgezeigt.